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Geschäftskundin und Berater von Personalwerk besprechen die Digitalisierung der Karriereseite durch Personalwerk.

Ihr Ziel

Bewerbungen lassen nach? Das muss nicht sein.

Über 70 Prozent der Besetzungen laufen über die eigene Karriereseite. Genau dort lohnt sich Technik, die trägt: ein Weg, der auf dem Handy funktioniert, ein System, das nichts verliert, und Zahlen, die zeigen, welcher Kanal liefert.

  • TÜV-zertifiziert Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
  • Entwicklung im Haus Karriereseiten, Jobboard und Schnittstellen aus einer Hand
  • Ein fester Ansprechpartner auch nach dem Livegang, kein Ticketsystem
  • Seit 2001 am Markt rund 300 Mitarbeitende an 11 Standorten

Wo es klemmt

Drei Baustellen,
die Bewerbungen kosten.

Sie fallen selten auf, weil niemand meldet, dass er abgebrochen hat. Sichtbar werden sie erst in den Zahlen.

Baustelle 1

Die Karriereseite ist ein Formular

Eine Liste offener Stellen, ein Uploadfeld, fertig. Wer hier landet, erfährt nichts über Sie und entscheidet sich für den, der mehr zeigt. Dabei ist die Karriereseite der Kanal mit der höchsten Trefferquote.

  • Karriereseite mit Inhalt statt Liste
  • Suche nach Ort, Bereich und Umfang
  • Von Grund auf für Mobilgeräte entwickelt
Bausteine ansehen

Baustelle 2

Bewerbungen liegen in Postfächern

Eine Bewerbung geht an drei Personen, zwei antworten nicht, eine Woche vergeht. Wer zwei Wochen auf Antwort wartet, hat längst woanders zugesagt. Ein Bewerbermanagement löst das, wenn es zu Ihren Abläufen passt und nicht umgekehrt.

  • Bewerbermanagement mit klaren Zuständigkeiten
  • Automatische Eingangsbestätigung
  • Absagen ohne Nachdenken
Ablauf der Einführung

Baustelle 3

Niemand weiß, welcher Kanal liefert

Ohne Messung wird das Budget nach Gefühl verteilt, und meistens auf den Kanal, den man kennt. Mit Messung sehen Sie je Stelle, woher die Bewerbungen kommen, was eine Einstellung kostet und wo Menschen abbrechen.

  • Auswertung je Kanal und Stelle
  • Kosten je Einstellung
  • Abbruchstellen im Bewerbungsweg
Zahlen dazu

Sie wissen nicht, wo Ihre Bewerbungen verloren gehen?

Wir gehen den Weg einmal durch, so wie eine Bewerberin ihn geht, und zeigen Ihnen jede Station im Bewerbungsweg, an der jemand aussteigt.

Die Bausteine

Vier Teile, die zusammen arbeiten.

Einzeln nutzbar, zusammen stärker. Sie fangen dort an, wo es am meisten kostet, und bauen aus.

Ablauf

Einführung ohne
Stillstand im Alltag.

  1. Bestandsaufnahme Woche 1

    Wir gehen Ihren heutigen Weg durch: von der Anzeige bis zur Zusage. Ergebnis ist eine Liste der Punkte, an denen Bewerbungen verloren gehen, sortiert nach Kosten.

  2. Karriereseite Woche 2 bis 5

    Aufbau, Inhalte, Suche und Bewerbungsweg. Die alte Seite bleibt online, bis die neue steht, damit keine Stelle offline geht.

  3. Bewerbermanagement Woche 4 bis 6

    Einrichtung entlang Ihrer Abläufe, Rollen und Rechte, Textbausteine für Bestätigung und Absage, Schulung des Teams. Laufende Verfahren ziehen wir mit um.

  4. Zahlen und Betrieb ab Woche 6

    Messung je Kanal und Stelle, monatlicher Bericht, Nachsteuern. Sie behalten den Ansprechpartner aus dem Projekt.

Belege

Zahlen, die wir
herleiten können.

70%

der Besetzungen laufen über die eigene Karriereseite.

Hier entscheidet sich, ob aus Interesse eine Bewerbung wird.

45%

niedrigere Kosten je Einstellung durch treffsichere Aussteuerung.

Mittelwert über Paket- und Programmatic-Kampagnen.

24h

bis eine neue Stelle über das Jobboard überall ausgespielt ist.

Nach Freigabe, Werktage, für angebundene Kanäle. Gilt für Stellen, die im Jobboard gepflegt werden.

Jetzt starten

Sagen Sie uns,
wo Bewerbungen liegen bleiben.

Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, welcher Baustein bei Ihnen zuerst lohnt und mit welchem Aufwand zu rechnen ist.

    Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

    Mit gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

    Häufige Fragen

    Fragen zur
    Technik im Recruiting.

    Müssen wir unser Bewerbermanagement wechseln?

    Nein. Wenn Ihr System läuft, binden wir Karriereseite und Jobboard daran an. Ein Wechsel lohnt erst, wenn das System Ihre Abläufe erzwingt statt sie abzubilden, oder wenn niemand damit arbeitet. Das sehen wir in der Bestandsaufnahme in Woche 1.

    Wie lange dauert die Erstellung einer Karriereseite?

    Von der Freigabe des Konzepts bis zum Livegang rechnen wir mit vier bis sechs Wochen, abhängig davon, wie viele Inhalte neu entstehen müssen. Die alte Seite bleibt bis zum Umschalten erreichbar, es geht also keine Stelle offline.

    Was passiert mit unseren offenen Stellen während der Umstellung?

    Die laufen weiter. Stellen und laufende Bewerbungsverfahren ziehen wir mit um, Anzeigen bleiben geschaltet. Umgeschaltet wird erst, wenn die neue Seite steht und der Bewerbungsweg getestet ist.

    Wie messen Sie, welcher Kanal liefert?

    Jede Stelle bekommt je Kanal eine eigene Kennung. Damit sehen Sie nicht nur Klicks, sondern Bewerbungen und Einstellungen je Kanal, dazu die Kosten je Einstellung. Ohne Einwilligung des Besuchers werten wir nur aus, was ohne Cookies möglich ist.

    Können wir klein anfangen?

    Ja, und meistens ist das der richtige Weg. Häufigster erster Schritt ist der Bewerbungsweg: kurzes Formular, Bewerbung auf dem Handy, automatische Eingangsbestätigung. Das kostet wenig, wirkt sofort und zeigt, wo die nächste Baustelle liegt.

    Frage nicht beantwortet?

    Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Sie sprechen mit einem festen Ansprechpartner, nicht mit einem Ticketsystem.